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FJR Tourer Deutschland

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FJR1300 Biker Sachsen Stammtisch

Unser nächster 'FJR1300 Sachsen' Stammtisch findet am Donnerstag 29-11-2018, ab 18:30 statt. Wir treffen uns im Bürgergarten Döbeln, 04720 Döbeln Friedrichstraße 20a

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Motorradtouren

2009 Slowenien

Nachdem wir erst in die Toskana fahren wollten, haben wir nach einem Blick auf die Wetterkarte die Tour geändert und haben uns spontan für eine Reise nach Slowenien entschieden. Der Treffpunkt war der Parkplatz auf der BAB 17, Nöthnitzgrund. Von hier fahren wir über Prag und České Budějovice (Budweis) an den Lipnostausee. Auf dieser Tour waren die Tagesetappen nur ganz grob abgesteckt, die Feinplanung machten wir jeweils am Abend für den nächsten Tag. Die grobe Planung sah die Strecke über die Tschechei, Österreich, Italien nach Slowenien vor.


Wir fahren mit 6 Personen und 4 Maschinen. Der Treffpunkt war der Parkplatz Nöthnitzgrund an der BAB17 in Richtung Prag. Wir wollten bis Prag Autobahn fahren und ab Prag Landstraße Richtung České Budějovice (Budweis).

Kurz vor České Budějovice beschlossen wir die erste Pause und genießen die tschechische Küche. Dabei kommen durchaus gehaltvolle Essen auf den Tisch, so zum Beispiel 500gr. knusprige Ente und natürlich auch Gulasch und Knödel.

In Helfenberg (Österreich) finden wir ein kleinen Gasthof. Hier konnten wir die Motorräder im Hof abstellen. Dieser diente gleichzeitig als Biergarten und so konnte das erste Anlegerbier mit Blick auf die Maschinen eingenommen werden.

Am zweiten Tag wollten wir zur Edelweissspitze, diese liegt in Österreich an der Großglockner Hochalpenstraße. Eine der beliebtesten Motorradstrecken in den Alpen. Diese Strasse ist Mautpflichtig(18,- Euro) aber die Fahrt lohnt sich.

Die Großglockner Hochalpenstrasse bietet auf 48 Kilometern mit 36 Kehren, bei einem Höhenanstieg bis auf 2.504 Meter Fahrspaß pur! Sie durchquert eine einzigartige Gebirgswelt und ewigem Eis bis zum Fuße des Großglockners.

Nach der Fertigstellung der Edelweißstraße 1935 wurde die Edelweißhütte errichtet. Wir fragen nach Zimmern auf der Edelweissspitze, haben Glück und bekommen die letzten freien Zimmer. Den Abend lassen wir in uriger Stimmung ausklingen.

Die Edelweißhütte (2571 Meter ü.N) war stets eine beliebte Unterkunft und wurde auch in der ersten großen Reisewelle in den 60er Jahren gerne als Raststation bei der Reise in den Süden genutzt. Die letzten Kehren sind Kopfsteinpflaster.

Am nächsten Morgen wollen wir den Sonnenaufgang auf der Edelweissspitze beobachten klingelt der Wecker früh morgens um 5Uhr. Schnell in ein paar warme Sachen schlüpfen, denn es sind nur ca.3°C und es weht ein kalter Wind.

Sonnenaufgang ist lt. Navi um 5:20Uhr. Und so sah der Sonnenaufgang auf der Edelweissspitze am 13. Juli 2009 um ca. 5:35Uhr aus.

Mit einem Abstecher zum Gletscher „Kaiser-Franz-Josefs-Höhe“ (Kaiser Franz Joseph wanderte 1856 zu jener Stelle) verlassen wir die Großglockner Hochalpenstrasse und fahren in Richtung Italien.

Uli beim photographieren seiner Maschine. Hier in einer Kehre, die Aktion war relativ heiß, denn es war schon viel los auf der Strasse.

Hier rasten wir am Lago di Anterselva im Nationalpark Verdette di Ries. Der See liegt auf 1.642 Metern Höhe, hat eine maximale Tiefe von 38 Metern.

Der Passo di Falzàrego (Passo Falzarego) ist ein 2105 m s.l.m. hoher Gebirgspass in der italienischen Provinz Belluno. Der Name Falza Rego bedeutet „falscher König“ und bezieht sich auf den König des Reiches der Fanes.

Einer der nächsten Etappen sind die Drei Zinnen. Die drei Zinnen können über eine Mautstraße (10,-Euro) erreicht werden, die vom Misurinasee (1.756 m) aus den leichten Zugang ermöglicht.

Die drei Bergspitzen erheben sich aus schütteren Geröllfeldern. Die Große Zinne (Cima Grande) misst 2.999 m. Sie steht zwischen den beiden anderen Gipfeln, der Kleinen Zinne (Cima Piccola, 2.857 m) und der Westlichen Zinne (Cima Ovest, 2.973 m).

Wir verlassen Italien über den Passo del Predil (Predilpass) 1156M ü.N. Auf der Passhöhe verläuft die Staatsgrenze zwischen Italien und Slowenien. Während der Koalitionskriege kämpften österreichischen Truppen gegen Truppen Napoleon I.

In Slowenien bekommen wir zum ersten Mal Kontakt mit der Soča. Die Soča selbst ist kristallklar und türkisblau. Sie wird auch als Smaragdfluss bezeichnet.

Die Soča entspringt am Fuße des Travnik (2379 m) im Mangart-Jalovec-Massiv in den Julischen Alpen, hat eine Länge von 140 Kilometern und mündet westlich der Stadt Triest in die Adria.

Wir fahren nach Postojna. Die Höhlen von Postojna oder auch Adelsberger Grotten liegen in der Nähe der slowenischen Stadt Postojna. Hier befinden sich die zweitgrößten für Touristen erschlossenen Tropfsteinhöhlen der Welt.

Der erschlossene Teil zieht sich über 20 km durch das Karstgebiet und wird zum Teil mit einem Zug befahren. Die Höhlen sind ganzjährig für den Tourismus geöffnet. Zu sehen war bis vor einem Jahr auch Proteus anguinus, der Grottenolm.

Geschichte von Postojna: Bis 1918 war die Stadt Teil des Herzogtums Krain (Österreich-Ungarn). Zwischen 1918 und 1945 gehörte es zu Italien. Mit dem Zerfall Jugoslawiens 1989 wurde es Slowenisch.

Wir finden in Slowenien eine einsame Hütte auf ca. 1300 M ü.N. Hier können wir übernachten, wie sich herausstellte völlig allein! :-)

Der Wocheiner See (Bohinjsko jezero) ist der größte See Sloweniens. Er liegt auf einer Höhe von 525 m im Triglav-Nationalparks.Der See ist ca. 4100 Meter lang, ca. 1200 Meter breit und bis zu 45 Meter tief.

Der Nationalpark Triglav (Triglavski narodni park) ist der einzige Nationalpark Sloweniens. Er liegt in den Julischen Alpen im Nordwesten Sloweniens, an der Grenze zu Italien und Österreich.

Wir fahren weiter nach Bled (deutsch: Veldes), die Burg steht 139 m über dem Spiegel des Bleder Sees.

Über die Grenzen hinweg bekannt ist die Marienkirche mit der berühmten Wunschglocke auf einer kleinen Insel des Bleder Sees.

Unsere Reise führt uns über die Turracher Höhe zum Sölkpass 1790 Meter ü. N. Der Sölkpass ist ein Gebirgspass über die Niederen Tauern in der Steiermark (Österreich).

Im späten Mittelalter begann der Sölkpass, der zuweilen auch als Sölkscharte bezeichnet wurde, eine gewisse regionale Bedeutung zu erlangen. Ab dieser Zeit zumindest ist eine Begehung auch urkundlich gesichert.

In der Nähe der Österreichischen / Tschechischen Grenze fahren wir mit der Fähre über die Donau und steuen unser letztes Quartier für diese Woche an. Den Gasthof Gierlinger.

Leider verschlechtert sich das Wetter über Nacht extrem und wir müssen für unsere Etappe nach Hause doch noch die Regenkombis anziehen. Es lagen ca. 400Km im Regen vor uns.

Videoboard
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