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Frage im Sachsenquiz:

Was ist der "Nischel"?

  • A: Ein 7,10 m hoher und 40 Tonnen schwerer Bronzekopf , Abbild von Karl-Marx
  • B: Eine übergroße Büste von Karl May
  • C: Ein zu DDR-Zeiten gängiger Spitzname für Erich Honecker

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FJR Tourer Deutschland

Ich bin Mitglied bei den FJR-Tourern Deutschland. Das Netzwerk für alle FJR-FahrerInnen und das Portal zu allen FJR1300-Angeboten.

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Fahrerinnen und Fahrer von Motorrädern und leistungsstarken Rollern sollten unterm Helm Gehörschutz tragen: Nicht nur der Verkehrslärm kann zu erheblichen akustischen Belastungen und Langzeitschäd [mehr..]

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Unser nächster 'FJR1300 Sachsen' Stammtisch findet am Donnerstag 31-05-2018, ab 18:30 statt. Wir treffen uns im Bürgergarten Döbeln, 04720 Döbeln Friedrichstraße 20a

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Motorradtouren

2007 Norwegen

Im Juni 2007 waren wir in Norwegen. Wir fahren über Rostock/Trelleborg (Schweden) nach Trondheim, danach haben wir die Kurven im Gebirge, u.a. Trollveggen und Geirangerfjord unter die Reifen genommen.. Nahezu die gesamte Fläche des norwegischen Festlandes wird vom Gebirgszug der Skanden eingenommen. Die höchsten Gipfel des Landes und ganz Skandinaviens liegen im Gebirge Jotunheimen. Als höchster Berg des Landes gilt der Galdhøpiggen mit einer Höhe von 2.469 Metern, jedoch erst, seitdem die Gletscherkuppe des Glittertind um einige Meter abgeschmolzen ist (jetzt 2.464 Meter). In Norwegen befindet sich mit dem Jostedalsbreen der größte Festlandsgletscher Europas. In Norwegen kommt noch hinzu, dass sich das Land durch die Last des Eises während der so genannten "Eiszeit" gesenkt hatte, so dass die Bodenflächen der Gletschertäler weit tiefer lagen als das Meer.


21:30 Ankunft im Fährhafen Rostock, hier warten wir auf die Verladung unserer Motorräder. Die Stimmung ist gut und alle sind pünktlich eingetroffen. Wir fahren über Nacht und sind gegen 6:00 in Trelleborg (Schweden).

Pünktlich mit der Ankunft in Trelleborg setzt auch der Regen ein und wir müssen noch an Board die Regenkombis überstreifen. Der guten Stimmung tut das aber keinen Abbruch.

3 Stunden später klart der Himmel auf, die Sonne zeigt sich und soll uns so schnell nicht wieder verlassen. Unser "Presi" nutzt die Pause um mit seiner Husqvarna TE 610, liebevoll Husky genannt, an einen See zufahren.

Der erste Schlafplatz in Schweden, der Zeltplatz liegt ganz idyllisch direkt an einem See.

Wir nutzen den Abend und grillen mit Einheimischen am See. Da es hier nicht richtig dunkel wird, feiern wir bis spät in die Nacht.

Am nächsten Morgen fahren wir weiter Richtung Trondheim. In Schweden sieht man sehr häufig "alte" amerikanische Autos die mit Liebe fürs Detail aufbaut wurden. Bei diesen Autos freut sich jeder Tankstellenbesitzer über den Umsatz! :-)

Die Weiterfahrt gestaltet sich interessant, nicht nur wegen der schönen Landschaft ..

.. sondern auch, weil Thorsten seine Husky immer mal ins Gelände entführt.

Der zweite Zeltplatz in Schweden liegt mitten in der Wildnis und hat mit einem Zeltplatz nix zutun. Es ist eine Wiese direkt an einem See und kein Mensch weit und breit. So wollten wir das haben.

Am 3. Tag überqueren wir die Grenze nach Norwegen, wir fahren immer auf kleinen Strassen und in verlassenen Gegenden. Hier ist eine Verkehrsdichte von ca. 2 Autos pro Stunde.

Auf der Passstrasse nach Norwegen sehen wir auch die ersten Rentiere , es sollten nicht die letzten sein.

Es dauerte keine Stunde, da hatten wir Rentiere vor uns auf der Strasse. Die armen Tiere konnten dank eines Schutzzaunes nicht auf das Feld fliehen. So hatten wir sie ca. 1 Kilometer vor uns auf der Strasse.

Der erste Campingplatz in Norwegen liegt an einem Fjord und wir wollten gleich baden gehen, die Wassertemperatur hat uns dann doch abgeschreckt.

In Norwegen findet man auf fast jedem Campingplatz auch Hütten die man mieten kann und somit wären auch Regentage ertragbar. Wir bauen so lange es geht unsere Zelte auf, zum Glück meint der Wettergott es sehr gut mit uns.

Wir fahren immer wieder durch endlose Täler und Schluchten.Wir machen oft kleine Pause und genießen die Ruhe und die unberührte Natur.

Diese Strasse (mautpflichtig) wurde uns als sehr sehenswert empfohlen, sie führt 70 Kilometer auf unbefestigter Strasse durch eine herrliche Landschaft.

Der Straßenzustand forderte sehr oft unsere volle Konzentration.

Wir sind auf ca. 1200 Meter über dem Meeresspiegel und sehen unten im Tal das Ende eines Fjord es.

Jetzt stehen die Trollstigen (Trollveggen ) auf dem Programm, eine Serpentinenstrasse schraubt sich auf ca. 1000 Meter Höhe.

Der Weg ins Tal eröffnet den Blick auf den Geiranger.

Im Geirangerfjord legen regelmäßig große Passagierschiffe an.

Wir fahren über kilometerlange Strassen die links und rechts von hohen Schneewänden eingeschlossen sind.

das schreit nach Einzelfotos, hier "Winkel" auf seiner BMW.

Natürlich muss auch hier Thorsten ein Ausflug ins Gelände machen. Nur hier mussten wir ihn wieder ausgraben..

Fototermin am Stegastein über dem Aurlandsfjord. Das ist ein spektakulärer Aussichtspunkt in Norwegen, 6 Kilometer vom Zentrum von Aurland am Snøvegen gelegen. Der Aurlandsfjord ist ein Seitenarm des Sognefjord.

Die Rampe ist 4 Meter breit und 30 Meter lang und befindet sich in 640 Meter über Normalnull. Das Ende der Plattform wird durch eine Glasscheibe abgeschlossen. Hier wollte sich nicht jeder fotografieren lassen! :-)

Überpünktlich im Hafen von Trelleborg angekommen, ein letzter Fototermin mit der ganzen Bande. Es war ein super toller Urlaub der zwingend nach Wiederholung schreit! Bis nächstes Jahr Männer!!

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