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FJR Tourer Deutschland

Ich bin Mitglied bei den FJR-Tourern Deutschland. Das Netzwerk für alle FJR-FahrerInnen und das Portal zu allen FJR1300-Angeboten.

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Ich nutze für meine Motorradtouren, seit einigen Jahren, die Daten vom OpenStreetMap Project. Ich erstelle meine OSM Karten für mein Garmin GPSMap 276c selbst. Diese OSM Karten können in MapSource und BaseCamp zur Motorrad-Tourenplanung genutzt werden.
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FJR1300 Biker Sachsen Stammtisch

Unser nächster 'FJR1300 Sachsen' Stammtisch findet am Donnerstag 27-12-2018, ab 18:30 statt. Wir treffen uns im Bürgergarten Döbeln, 04720 Döbeln Friedrichstraße 20a

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Motorradtouren

2018 Dänemark

Eigentlich wollten wir 2018 wieder an die Mosel fahren.. eigentlich.. Auf Grund der Wetterprognosen für die Woche, hat Thorsten noch zwei alternative Touren ausgearbeitet. Je nach der Wettervorhersage sollte es entweder nach Westen, Süden oder Norden gehen. 8 Tage vor Start stand das Ziel fest, Dänemark. Hier soll in unserer Campingwoche das Wetter am stabilsten sein.. schauen wir mal. Die Jungs sind wieder in zwei Gruppen zum ersten Campingplatz gefahren. Ich hatte noch eine Familienfeierlichkeit und einen kleinen Umweg von ca. 800km.. So lautet das Motto für unsere Männerwoche: "Die Bikerbande fährt nach Jütland!" Wir wollen nach Spuren der Olsenbande suchen..


Samstagabend. Die Jungs sind alle gut zum ersten Campingplatz gekommen. Hier wird ausgiebig Benzin geschnackt. Dieses Jahr sind wir wieder ein großer Haufen, neu dabei ist Martin auf seiner Motoguzzi V7 II. http://www.motoguzzi.com/hk_EN/motorbikes/Classic/V7-II/V7-II-STONE/

Auf dem Campingplatz gibt es eine schöne Gaststätte und so haben die Jungs kein Problem mit der Getränkeversorgung für den Abend. Weiter Infos zum Campingplatz "Am Bootshafen" in Eldena unter http://www.camping-eldena.de/

Während die Jungs am Sonntag zum zweiten Campingplatz nach Plön fahren, habe ich mich in das andere Schwarze gezwängt und fahre zum Familienfest. Zum Glück musste ich in dem Outfit nicht weit fahren.

Gegen 14:00 Uhr starte ich dann die Aufholjagd, 776km! Ziel war es mit dem letzten Restlicht das Zelt aufzubauen. Hier meine Ankunft gegen 22:00 auf dem Campingplatz Godau am See von Plön. Infos unter https://urlaub-ploener-see.de Die letzten 3 Kilometer hatten es in sich, Garmin hat mich über einen kleinen Feld,- und Waldweg zum Ziel navigiert.

Thorsten plant die Strecke auch gern mit Waldwegen, ich dachte nur "Thorsten, Offroad nach 776km??, dass muss jetzt nicht sein".. Wie sich später herausstellte war es nicht die Planung von Thorsten, sondern mein Garmin GPS276cx. Thorsten hat, wie es sich für einen verantwortungsvollen Präsidenten gehört, mir zwei Anlegerbier gerettet. Sonst hätte ich gleich Oktan bekommen.. :-) Danke dir, dat tat Not..

Da ich einige Jungs schon seit Jahren nicht mehr gesehen habe, gab es viel zu erzählen.. So wurde es ein schöner Abend und eine kurze Nacht. Die Anzahl der altersgerechten Sitzmöbel wird immer größer.

Am nächsten Tag fahren wir weiter in Richtung Dänemark. In einem kleinen Ort an der Strecke entern wir einen Fleischer. Hier gibt es Futter für kleines Geld, auch wenn manches merkwürdig aussieht und schmeckt. Wir sind alle satt geworden.

Unser erster Stopp in Dänemark ist die Insel Rømø. Sie ist die südlichste dänische Wattenmeerinsel. Rømø ist mit seinem kilometerlangen befahrbaren Sandstrand ein beliebtes Ferienziel. Auch wir wollten am Strand fahren. Zugegeben, ich hatte mit der Dicken echte Bauchschmerzen.

Unser Presi (auf seiner AfricaTwin) gab mir sehr gute Tipps. Deshalb habe ich mich auch in den Sand gewagt. Der Spaßfaktor wurde mit jeder Minute größer.. So legt man eine FJR1300 tiefer. :-) Weiter Infos https://de.wikipedia.org/wiki/Rømø

Zwei unserer Mitreisenden sind lieber auf dem Campingplatz geblieben.. Hier die vier verrückten aus dem Sand.. [ v.l.n.r. Martin (MotoGuzzi V7), Axel (Yamaha FJR1300A), Torsten (BMW GS1200), Thorsten (Honda AfricaTwin)]

Unser Nachtlager schlagen wir auf dem Campingplatz https://www.romocamping.dk/ auf. Dieser Platz liegt nur wenige Kilometer vom Strand entfernt. Der Tipp, alles vom Motorrad abbauen, was nicht zum Fahren im Sand gebraucht wird, hat sich bezahlt gemacht.

Hier Thorsten auf seiner AfricaTwin, er fühlt sich wohl auf dem losen Untergrund.

Winkel mit seiner BMW GS1200 im Sand fährt hoch konzentriert.

Martin mit seiner MotoGuzzi V7, die Italienerin ist auch nicht für den Sand gemacht. Auch Martin hält sich tapfer im Sand.

Wir sind auf dem Weg weiter nach Norden. Wir wollen nach Hanstholm, zum Bunker. Zu dem Bunker, wo 1971 ein Teil des Filmes "Die Olsenbande fährt nach Jütland" entstanden ist. Der Weg dahin ist stürmisch, gerade und langweilig. Das wussten wir im Vorfeld. Dänemark ist nicht das Motorradfahrerland! Aber: Der Weg ist das Ziel

Irgendwo auf dem Weg. Die komplette Truppe von diesem Jahr. Nein, die Holzfiguren fahren nicht mit uns.. :-) Obwohl sie gut in die Runde gepasst hätten..

Unser Navigator hat natürlich auch einige Fährfahrten eingeplant. Positiver Nebeneffekt auf dieser Tour, eine Abwechslung zur öden Piste..

Wir erreichen den nördlichsten Punkt unserer Reise. Hanstholm in Dänemark. Hier bauen wir die Zelte auf dem Hanstholm Campingplatz auf. https://www.hanstholm-camping.dk Diesmal teilen wir unsere Zelte auf, es gibt ein Unterdorf und ein Oberdorf.. :-) Morgen wollen wir zum Bunkermuseum gehen und es besichtigen.

Nachdem wir die Zelte aufgebaut haben, schlendern wir zum Strand. Dieser ist nur ca. 200 Meter vom Campingplatz entfernt. Hier am Strand entkorken wir das Anlegerbier.

Fotospielerein, Winkel ist creativ.. Hanstholm ist ein Ort in der dänischen Kommune Thisted in der Region Nordjylland, gelegen im Nordwesten Jütlands am Skagerrak. Zur Zeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg wurde hier ab 1940 ein Herzstück des Atlantikwalls errichtet, von dem noch heute viele Überreste zeugen.

Am nächsten Morgen besichtigen wir das Bunkermuseum in Hanstholm. Es ist die zweitgrößte Befestigungsanlage aus dem 2. Weltkrieg. Infos unter https://bunkermuseumhanstholm.dk Hier auf dem Foto eine 38cm Kanone, es ist ein deutsches Schiffsgeschütz vom Typ 38. Der Geschütztyp war für die deutschen Schlachtschiffe der „Bismarck“-Klasse konstruiert, diese Geschütze wurden auch für die Landverteidigung genutzt.

Besuch im Museum, ein Wahnsinn was im 2. Weltkrieg gebaut wurde. Während der Besetzung wurde Hanstholm zur stärksten deutschen Festung in Dänemark. Allein innerhalb der Fläche der „Festung Hanstholm“ von 9 km² wurden 450 Betonbunker gebaut. Und dieser Beton zerfällt nicht von allein, wie unsere heutigen Autobahnen.

Unterwegs entdeckt Thorsten ein technisches Bauwerk. Vindblæs Mølle ist eine holländische Mühle, die 1873 auf einem hohen Mauerfundament erbaut wurde. Nach einer Besichtigung und einer kleinen Klettertour im Inneren bis unter das Dach fahren wir weiter. [ Infos https://moelleforum.dk/index.php/v/182-vindblaes-molle ]

Wir fahren in die Gegend von Aalborg, nachdem wir im örtlichen Netto Markt die Vorräte aufgefüllt haben, bauen wir das Nachtlager auf dem Nibe Campingplatz auf. http://www.soelyst.dk-camp.dk/ Auch hier sind wir zu dieser Jahreszeit fast die einzigen Gäste.

Martin hat kein Zelt, er wohnt in einer mobilen Garage.. Hier kann die MotoGuzzi V7 im Notfall auch trocken parken während Martin in der Schlafkabine nächtigt.

Mein neues Spielzeug. Ein kleiner Videodrachen.. Hier werden Aufnahmen vom Aufbau der Quartiere gemacht.. Thorsten baut eine Verbindung in die Heimat auf und morst ein paar Worte über den aktuellen Status.. :-)

Nachdem die Quartiere stehen, wird der Feierabendmodus eingeschaltet..

Unsere Reise führt uns weiter zurück nach Deutschland. In Haderslev ( Region Syddanmark ) in Dänemark machen wir eine letzte Pause in Dänemark. An einem kleinen Imbiss ordern wir ein paar Burger. Hier im Hafen von Haderslev genießen wir den Anblick der Boote. [ https://www.visithaderslev.de/de/haderslev-yachthafen-gdk611813 ]

Wieder in Deutschland, die Qualität der Campingplätze ändert sich wieder. Dies haben wir in den letzten Jahren immer wieder festgestellt. Viele Campingplätze hecheln Wohnwagenbesitzern hinterher, diese bauen ihre Wohnwagen zu Festungen um. Für normale Zelte bleibt oft nur eine Zeltwiese in der hinteren Ecke übrig. Wenigstens hat der Campingplatz ein Restaurant. Wenn auch Essen aus der Kühltruhe.. War uns an diesem Abend egal. Hier Schollenfilet.. (in Majo ertränkt)

Zum Glück gibt es Fettvernichter, dieser war nach dem Essen auch notwendig..

Eine letzte Fährfahrt, wir warten auf den Befehl zum Einschiffen. :-)

Das letzte vollständige Gruppenfoto für 2018. Letzter Campingplatz, am nächsten Morgen fahren wir getrennt weiter, jeder in seine jeweilige Heimat.

Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück fahren wir in drei kleinen Gruppen auf direktem Weg nach hause.

Thorsten und ich fahren gemeinsam Richtung Sachsen. Mittags noch eine kleine Pause in der Gegend vom Hohen Fläming. Im Forellenhof Rottstock [ Infos https://www.forellenhof-rottstock.de ] kann man frische Forelle essen. Sehr lecker und sehr zu empfehlen. Hier kann man auch selbst angeln.

Videoboard
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